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Kolloidales Silberprotein
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Verfügbar: 2000 Stück




Kolloidales Silber, gebunden an Protein
Ein hochwirksames Hausmittel aus der Natur gegen Infektionen

Normalerweise ist Silber unstabil und fällt aus. Früher sah man dies bei sogenannten "BlauBlütler", dem Adel, an der oftmals blau verfärbten Haut, die aus Silbernitratverbindungen entstanden ist. Daher hat man Silber im 20. Jahrhundert auch nach und nach verbannt. Doch das heisst nicht, dass Silber an sich schlecht wäre. Wie so oft macht es die Qualität. Man sollte beim Kauf von kolloidalen Silberpräparaten darauf achten, dass man ein echtes SIlberkolloid bezieht. Dieses ist nur über spezielle aufwendige Verfahren erhältlich. SIlber, das man in elektrischen Heimgeräten herstellt ist keineswegs ein Kolloid, sondern ein ionisches, aufgelöstes Silber, vor dem man sich hüten sollte.  Die heutigen modernen Herstellungsverfahren zur Gewinnung von kolloidalem Silber gestatten es, ein erstklassiges SIlberkolloid zu beziehen, welchem man auch die Wirkungen des wertvollen Edelmetallls über Jahrzehnte ohne Überaschungen anvertrauen kann.

Im vergangenen Jahrhundert und zu Beginn unseres Jahrhunderts hatte Kolloidales Silber eine große medizinische Bedeutung, geriet aber im Laufe der Zeit immer stärker in Vergessenheit. Insbesondere, als im Jahre 1928 das Penizillin entdeckt wurde, stürzten sich alle Forscher weltweit auf das Produzieren immer neuer Antibiotika. In ihnen sah die moderne Medizin eine Wunderwaffe gegen jeglichen bakteriellen Keim. Erst als man feststellen mußte, daß sich in immer stärkerem Maße resistente Bakterienstämme entwickelten, denen auch mit modernsten Antibiotika nicht mehr beizukommen ist, besann man sich allmählich wieder auf die Vorteile Kolloidalen Silbers.

Während ein sogenanntes "Breitband-Antibiotikum" oder ein "Breitband-Mykotikum" (Anti-Pilz-Mittel) jeweils nur gegen einige wenige Bakterienstämme oder Pilzarten wirksam ist, haben viele Studien überall auf der Welt immer wieder bewiesen, daß Kolloidales Silber gegen mehr als 650 verschiedene Erreger nachhaltig wirkt! Dabei wirkt es nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze und Viren.

Was ist Kolloidales Silber?

Unter einem KOLLOID versteht man ein System, in dem feste Partikel äußerst fein verteilt vorliegen. Bei Kolloidalem Silber sind die Silberteilchen so winzig, daß die nächst-kleinere Form das Atom selbst wäre. Die Silberionen schwimmen in Gereinigtem Wasser und haben eine positive Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, sind die Silberteilchen in der Flüssigkeit immer in Bewegung, weil sie sich nicht absetzen können – sie stoßen sich gegenseitig ab.

Die Silberpartikel sind so klein, daß sie nicht in den Nierentuben hängen bleiben, sondern wieder ausgeschleust werden. Deshalb besteht keine Gefahr einer schädlichen Silberbelastung des Körpers. Unser täglicher Umgang mit Kolloiden ist uns meist nicht bewußt. Weitere Beispiele für Kolloide sind z.B. frisch gepreßter Orangensaft, Waschlauge, die Beschichtung von Filmen, Rauch, Nebel und die aus Himalaya-Kristallsalz hergestellte Sole für die Trinkkur. Auch Kolloidales Silber ist wiederum eine Sole.

Wie wirkt Kolloidales Silber?

Ganz genau ist der Wirkmechanismus von Kolloidalem Silber noch nicht geklärt. Man nimmt an, daß das Kolloidale Silber die Erreger indirekt angreift. Es zerstört die Enzyme, die bei einzelligen Krankheitserregern wie Bakterien, Pilzen und Viren für die Sauerstoffgewinnung verantwortlich sind. Die Atmungskette der Mikroorganismen wird unterbrochen, wodurch diese Keime innerhalb weniger Minuten ersticken. Das erklärt auch die enorm schnelle Wirkung von Kolloidalem Silber, die von Anwendern immer wieder sehr erstaunt beschrieben wird. Deshalb wirkt es auch gegen Bakterienstämme, die gegen Antibiotika resistent geworden sind. "Gute" Bakterien im Dickdarm werden jedoch auf wunderbare Weise verschont!

Wogegen wirkt Kolloidales Silber?

Während ein Breitbandantibiotikum (gegen Bakterieninfektionen) oder ein Breitbandmykotikum (gegen Pilzinfektionen) immer nur einen Teil der Erreger abtöten kann (meist nur 7 verschiedene) und sich sehr schnell Resistenzen bilden können, wirkt Kolloidales Silber gegen Bakterien, Pilze und VIREN! Bei Menschen, Pflanzen und Tieren Außerdem ist die Einnahme von Kolloidalem Silber nebenwirkungsfrei, während chemische Substanzen meist sehr viele und starke Nebenwirkungen haben können.

Die nachfolgenden Aufzählungen geben einen kleinen Überblick über einige Krankheiten, für die eine Behandlung mit Kolloidalem Silber beschrieben wurde:

Erkrankungen der Haut

Akne, Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung), Dermatitis, Furunkel, Hautkrebs, Hautpilzerkrankungen, Hauttuberkulose (Lupus), Herpes simplex, Herpes zoster (Gürtelrose), Impetigo (eitrige Hautinfektionen), Kopfhautpusteln, Psoriasis (Schupenflechte), Rosazea ("Kupferfinnen"), Seborrhöe (vermehrte Talgabsonderung), Sonnenbrand, Urtikaria (Nesselsucht), Warzen

Erkrankungen des Bewegungsapparates
Arthritis (Gelenkentzündung), Rheuma
Erkrankungen des Verdauungstraktes
Durchfall (Diarrhöe), Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Hämorrhoiden, Hepatitis, Pruritus ani (Juckreiz am After), Ruhr, Salmonelleninfektionen
Erkrankungen des Nervensystems
Borelliose, Hirnhautentzündung (Meningitis), Ménière-Krankheit, Neurasthenie (Erschöpfungszustand)
Erkrankungen der Atemwege
Influenza (Grippe), Keuchhusten, Legionärskrankheit, Lungenentzündung, Mandelentzündung, Nasenkatharrh, Pilzinfektion in der Lunge (häufig als "Asthma" oder "Allergie" diagnostiziert) , Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung), Rippenfellentzündung, Tuberkulose
Erkrankungen des Auges
Augenentzündung (Ophthalmie), Augenlidentzündung (Blepharitis),Bindehautentzündung (Conjunktivitis), Hornhautentzündung (Keratitis), Hornhautgeschwür, Tränensackentzündung
Erkrankungen des Urogenitaltraktes
Blasenentzündung (chronisch), Gonorrhöe (Tripper), Leukorrhöe (Weißfluß), Nebenhodenentzündungen, Prostatabeschwerden, Scheidenpilz
Weitere Erkrankungen
Blutvergiftung, Entzündung des Gehörganges, Furunkel, Geschwüre, Kindbettfieber, Lepra, Malaria, Paratyphus, Parodontitis (eitrige) Phlegmone (eitrige Zellgewebsentzündungen), Polio (Kinderlähmung), Scharlach, Sprue, Syphilis, Tetanus (Wundstarrkrampf), Typhus Verbrennungen.

Kolloidales Silber kann zur Selbst-Behandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden, da es das Immunsystem entlastet. Steht ein chirurgischer Eingriff in einem Krankenhaus an, so geben die Ärzte vorsorglich vor und nach dem Eingriff starke Antibiotika, um die bekannten Infektionen mit absolut resistenten "Krankenhaus-Erregern", die speziell bei Krankenhaus-Patienten immer öfter auftreten, nach Möglichkeit zu verhindern, was allerdings immer häufiger mißlingt. Gegen diese große Gefahr, die in den Krankenhäusern lauert, ist Kolloidales Silber wohl eine wirksame Waffe – und dabei völlig nebenwirkungsfrei!

Erschreckend ist die Tatsache, daß sogenannte "Naturwissenschaftler" im Internet endlich einmal "Tacheles" reden und - sich bis auf die Knochen blamieren! Sie werfen einfach giftiges metallisches Silber (Argentum metallicum) mit dem Kolloidalen Silber, Schwermetalle (z.B. Blei) und Nichtmetalle (Arsen) in einen Topf. Diese "Naturwissenschaftler" müssen sich von jedem Chemie-Erstklässler auslachen lassen, denn diese wissen, daß die Kolloidalen Teilchen so klein sind, daß sie nirgends im Körper hängenbleiben können, sich nirgends ablagern können und somit keinerlei Gefahr darstellen. Einerseits verdammt dieser "Naturwissenschaftler" das Kolloidale Silber als das Giftigste, was man sich überhaupt antun kann. Dann zum Schluß meint er, man könne ruhig kleine Wunden oder gar die Augenschleimhaut mit Kolloidalem Silber betupfen oder behandeln. Du lieber Himmel, was ist denn das für ein verwirrter Typ? Wenn es in einem wissenschaftlichen Bericht auch nur einen einzigen Grund zum Lachen gibt, dann ist dieser "Naturwissenschaftler" auf immer und ewig bei allen Menschen "unten durch"! Sein "Tacheles-Bericht" ist eine einzige Lachnummer! Was man damals mit der berühmten "Rosemary mit dem grauen Gesicht" in den 50er Jahren falsch gemacht hat, können Sie weiter unten in diesen Informationen nachlesen. Mit den heutigen Konzentrationen und Dosierungen des Kolloidalen Silbers ist so etwas nicht mehr möglich, besteht in dieser Hinsicht keine Gefahr.

Die besondere Giftigkeit gestimmter Metalle wie Cadmium, Quecksilber, Thallium und Blei (Arsen ist kein Metall) ist allgemein bekannt. Allen gemeinsam ist eine große "Affinität zum Schwefel" (sehr schwammiger Begriff). Beim genaueren Hinschauen aber sind es nicht die Metalle selbst, sondern deren Kationen, welche u.a. durch Oxidation aus den relativ unedlen Metallen gebildet werden (Beispiel bleihaltige Zinnteller). Diese Kationen gelangen über die Blutbahn in die Zellen, wo sie durch Reaktion mit Sulfidgruppen (nicht mit elementarem Schwefel) enzymatische Vorgänge blockieren können. Diese sehr spezifischen Vorgänge finden auf der kleinsten, atomaren Ebene statt (Teilchengröße ca. 0,2 nm): Ein Pb2+ lagert sich an ein -SR an. Gold- und Silberionen (Au3+ bzw. Ag+) jedoch werden aufgrund ihres "edlen" Charakters (höheres Redoxpotential) im Mund/Körper relativ schnell zu "nullwertigen" Atomclustern (Au0n bzw. Ag0m) reduziert, deren Größe zwischen etwa 1 und 50 nm liegt. Von beiden Elementen ist demnach sowohl ladungs- als auch größenordnungsmäßig keine "Affinität" zu ionischen Sulfidgruppen zu erwarten.

Wie dosiert man Kolloidales Silber?

In der Regel bei akuten Beschwerden 3x je 1 Teelöffel (Plastiklöffel) am Tag nehmen (kleinere Kinder sollten die Hälfte nehmen). WENIGER IST MEHR! Bitte nur nehmen, bis das Wohlbefinden wieder hergestellt ist, nicht dauerhaft einnehmen, das ist nicht erforderlich. 100 ml reichen für rund 10 Tage aus. Diese STANDDARD-DOSIERUNG, kann jedoch nur eine Empfehlung sein.

Bei Pilzinfektionen, die auf der Haut sichtbar werden, sollte neben der äußeren Anwendung (3-5x tägliches Einsprühen oder Betupfen und dann eintrocknen lassen) unbedingt das Kolloidale Silber systemisch angewandt = eingenommen werden. Es nützt überhaupt nichts, den Pilz nur äußerlich anzugreifen und zu bekämpfen, das ist nur der sichtbare Teil, der Pilz muß im Körper unschädlich gemacht werden. So hat sich z.B. bei Scheidenpilz die Standarddosierung (3x tägl. 1 Teelöffel) über 20 Tage bewährt.

Damit die Silberteilchen bereits von der Mundschleimhaut aufgenommen werden können, ist es ratsam, die Lösung ein bis zwei Minuten im Mund zu behalten, bevor sie runtergeschluckt wird. Der Geschmack des Kolloidalen Silbers kann je nach Menge des ionischen Anteils (die Ionen werden im Körper in Kolloide umgewandelt, wenn sie mit mit Antioxidantien - z. B. Ascorbinsäure = Vitamin C - zusammenkommen) je nach Empfinden von "geschmacksneutral" über "leicht metallisch" bin hin zu "bitter" vaiieren. In Informationen über das Kolloidale Silber finden Sie auch, daß kolloidales und insbesondere ionisches Silber nicht mit "unedlen" Metallen in Berührung kommen soll. Dadurch aber, daß der Zahnarzt im Mundbereich nur edle Metalle wie Au, Pt, Ag, (Hg) verwendet, entsteht hier kein Problem.

Weitere Anwendungsarten

Für die systemische Anwendung muß Kolloidales Silber oral eingenommen, d.h. getrunken werden. Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes ist es sinnvoll, mit Kolloidalem Silber zu gurgeln und zu spülen Auch als Augentropfen ist Kolloidales Silber geeignet. Es kann bei Bindehautentzündung und anderen Entzündungen des Auges eingeträufelt werden. Bei Mittelohrentzündungen kann Kolloidales Silber in das Ohr eingeträufelt werden.Bei Verbrennungen oder Verletzungen der Haut, sowie z.B. bei auf der Haut lebenden Pilzen kann Kolloidales Silber mit einem Kosmetik-Pad auf die betroffenen Stellen aufgetragen oder mittels Sprühkopf aufgesprüht werden. Weitere Anwendungmöglichkeiten sind die vaginale und die rektale Gabe, aber auch als Nasen- und Inhalationsspray ist die Substanz geeignet.

Bitte beachten Sie: Kolloidales Silber hat nur eine bekannte Wirkung - es hilft hervorragend gegen INFEKTIONEN.

Haltbarkeit und Aufbewahrung

Ab dem Herstellungstag ist Kolloidales Silber normalerweise nur rund 4 Monate haltbar, ohne seine Wirksamkeit zu verlieren. Danach entladen sich die Silberteilchen langsam, wie wir das von Batterien kennen. Das Kolloidale Silber verliert an Wirksamkeit. Deshalb bitte Reste nach 4 Monaten entsorgen!!! Dies ist anders bei Bindung von koloidalem Silber an mildes Silberprotein, dieses ist weitaus stabiler und auch zuträglicher für den Stoffwechsel. Kolloidales Silber soll KÜHL – ABER NICHT IM KÜHLSCHRANK aufbewahrt werden. NICHT IN DER NÄHE MAGNETISCHER FELDER (Handy, Fernseher, Video-Recorder, Telefon-Basisstationen usw.) aufbewahren.

Bezug

Echtes kolloidales Silber fällt in Österreich und Deutschland unter den Arzneimittelschutz. Wir leiten Ihren Auftrag an den Hersteller weiter und Sie erhalten die Ware direkt. Das Silber ist in einem Viosolglas lichtgeschützt, wird mit einem Sprühaufsatz geliefert, wodurch die 120 ml optimal und nicht zu hochdosiert angewandt werden können. Gerade bei diesem Mittel zur Entgiftung sollte man nicht am falschen Ende sparen.

Merkzettel


Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte die Homepage zu diesem Artikel.

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Diesen Artikel haben wir am Saturday, 19. July 2008 in unseren Katalog aufgenommen.



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