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Ballaststoffe. Ballast oder Krankheitsschutz?* empfohlene Tagesmenge = 30 g / Tag
Zu den Ballaststoffen zählen: o lösliche und unlösliche Hemicellulose Ballaststoffe sind unverdaulich und regen die Darmtätigkeit an, sie wirken positiv auf die Entschlackungsfähigkeit und sind damit Verdauungsfördernd. 30 g werden von der Universität Potstam der Darmkrebsstudie täglich empfohlen, um Darmkrebs vorzubeugen. Doch schaut man sich Lebensmittel an, wieviele diese enthalten: 9, 5 g in Toastbrot; 3, 8 g Mehrkornbrot; 5, 6 g in Äpfel (getrocknet);11 g Aprikosen (getrocknet);8 g; Rosinen (getrocknet; 5 g Broccoli; 3 g Kohlrabi; 1, 5 g Grüne Erbsen (getrocknet); 5 g Linsen; 2, 8 g Erdnüsse; 7 g Äpfel (frisch); 1, 5 – 2, 3 g Kartoffeln.... so kommt man schnell zum Schluss dass man wirklich genug Ballaststoffe zu sich nimmt. Gut zu wissen, dass es Sinn macht, einen guten Massebildner auf dem Frühstückstisch schätzen zu lernen. Und das ist die Quittung für ballastarme Kost Die Nahrung muss länger gekaut werden, die Produktion von Verdauungssäften
wird angeregt. Der Speisebrei bleibt länger im Magen, so entsteht ein lang anhaltendes
Sättigungsgefühl . Karies hat größere Chancen, weil Säuren, die den Zahnschmelz
angreifen, länger wirken können. Sie sorgen für schnelle
Neutralisierung überschüssiger Magensäure. Freie Gallensäuren tragen zur Entstehung von Dickdarmkrebs bei.
Erhöhte Blutfettwerte stellen sich ein.Sie sorgen für eine
langsame und gleichmäßige Resorption von Monosacchariden. Giftige Inhaltsstoffe des Speisebreies und Ausscheidungsprodukte können
lange Zeit auf den MDT einwirken und ihn schädigen. Die Folge:
Geschwüre, Krebs, Entzündungen von Magen und Darm Sie erhöhen
Stuhlgewicht und Stuhlvolumen. So kann der Stuhl leichter abgesetzt
werden. Es kommt zu Stuhlverstopfung, Hämorrhoiden und Krampfadern. Sie
trainieren sämtliche Verdauungsorgane und machen sie so widerstandsfähig
und leistungsstark.
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